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Bischöfe diskutierten mit jungen Menschen über Glaube und Kirche

Junge Katholiken haben mit Bischöfen zur Vorbereitung der Weltbischofssynode 2018 diskutiert. "Es begeistert mich zu sehen, wie intensiv sich junge Menschen mit Glauben und Kirche in ihrem Leben auseinandersetzen", sagte der katholische Jugendbischof Stefan Oster, wie die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstag in Bonn mitteilte.

Die 25 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen katholischer Jugendseelsorge wie Jugendverbänden, Ministranten, neuen geistlichen Gemeinschaften, Hochschulpastoral, Pfarrjugend tauschten sich am Montag bei dem sogenannten Hearing im Kölner Maternushaus mit den bischöflichen Mitgliedern der Jugendkommission aus. "Die personale, authentische und glaubwürdige Vermittlung des Glaubens ist den jungen Menschen besonders wichtig. Daran werden wir als Kirche gerade auch im Hinblick auf die Synode weiter arbeiten", sagte Oster.
Die jungen Mitwirkenden zeigten sich der Bischofskonferenz zufolge begeistert von der Offenheit der Bischöfe. "Wir wünschen uns, dass dieses Format auch zukünftig fortgesetzt wird. Wir sind gespannt, wie die Bischöfe nun mit den Ergebnissen aus den Diskussionen weiter arbeiten werden und was dabei herauskommt", betonten Mara Feßmann, Studentin der Theologie in Münster, und Wiebke Harwardt von der Kolpingjugend.
Die Jugendkommission hat laut Bischofskonferenz mit der Hearing-Veranstaltung einen Aufruf von Papst Franziskus aufgegriffen, der das Hören auf junge Menschen als Vorbereitung auf die Synode eindringlich gewünscht hatte.

KNA

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