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Umfrage
Besuche in Pflegeheimen trotz Corona: Dringend geboten oder verantwortungslos?

Senioren in Alten- und Pflegeheimen haben ein Anrecht auf Besuch – auch in Coronazeiten. Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen sind laut einem Gutachten teilweise verfassungswidrig. Aber ist die Gefahr, gerade Risikopatienten zu infizieren, nicht doch zu groß?

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Umfrage
Der Wunsch nach Sterbehilfe: Akt der Freiheit oder Hilferuf an die Gesellschaft?

Das Leben sollte jeder Mensch nach seinem Wunsch beenden können und dafür Hilfe erhalten. Dafür stimmten am Montag über 70 Prozent der Zuschauer in der ARD-Talkshow „Hart aber Fair“, die das Thema Sterbehilfe im Anschluss an die Ausstrahlung von Ferdinand von Schirachs Kammerspiel „Gott“ diskutierte. Aber ist Suizid wirklich ein Akt der Freiheit oder nicht eher ein Hilferuf an die Gesellschaft?

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Heiliger des Tages: 29. November
Sel. Friedrich von Regensburg

Der Laienbruder Friedrich arbeitete im Regensburger Kloster der Augustiner-Eremiten als Tischler und genoss seiner Frömmigkeit und Nächstenliebe wegen schon zu Lebzeiten den Ruf eines Heiligen. Er starb 1329.

Bistum Regensburg
Sonderthemen und Veranstaltungen
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Veranstaltungskalender

03.05.2021 - 07.05.2021

Rom für Ehejubilare

 

„Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist
die Liebe.“ (Kol 13,13)
Diesen Satz hat der Apostel Paulus damals den Menschen in Korinth zugerufen. Und
auch heute, fast 2000 Jahre später, hat er gewiss nicht an Gültigkeit verloren. Glaube,
Hoffnung und Liebe sind Tugenden, die direkt von Gott kommen und in unser Leben
Einzug halten können - bis hinein in die Ehe. Paulus hat erkannt: „…doch am größten
unter ihnen ist die Liebe“. Was das für uns bedeuten kann, zeigen die vielen Ehepaare,
die mehr als 25, 30, 40 oder 50 Jahre und darüber hinaus verheiratet sind: ein wahrer
Grund zu feiern und von Herzen „Danke“ zu sagen. Machen wir uns gemeinsam auf den
Weg zu einer Wallfahrt nach Rom, bei der wir danken können für die gemeinsame Zeit
der Treue, die Gott uns geschenkt hat. Erneuern wir im Zentrum der Christenheit das
Versprechen, das wir auf Lebenszeit gegeben haben.

Dokumentation
Predigt bei der Verabschiedung von Helga Kramer-Niederhauser von Bischof Bertram Meier
Die Lotsin geht von Bord.
EFL-Beratung ist Dienst am Leben, wenn manches gestorben ist.

„Dropping the pilot.“ So lautet der englische Titel einer Karikatur, die den Rücktritt Otto von Bismarcks 1890 beschreibt. Im Deutschen wird dieser Titel – nicht ganz korrekt – so übersetzt: Der Lotse geht von Bord. Im Blick auf heute könnten wir sagen: Die Lotsin geht von Bord. 25 Jahre, ein Vierteljahrhundert lang hat Frau Helga Kramer-Niederhauser als Stellenleiterin, die letzten 8 Jahre als Diözesanfachreferentin die EFL im Bistum Augsburg durch manche Woge und Welle sicher gelotst. So geht nun die Lotsin von Bord. Und alle, die hier sind, bringen ihre Verbundenheit mit ihrer geschätzten Kollegin auf diözesaner, aber auch regionaler und nationaler Ebene zum Ausdruck. Eigentlich hätten noch viel mehr Gäste kommen sollen, aber so sitzen wir beide, liebe Frau Kramer-Niederhauser, einmal mehr in einem Boot: Wie meine Bischofsweihe vor einem halben Jahr, so fällt auch ihre Dankfeier heute viel kleiner aus als geplant und erhofft. Doch das macht nichts: Umso herzlicher sage ich Ihnen zusammen mit beiden Vorgängern in der Leitung des Seelsorgeamtes Herrn Prälat Dr. Dietmar Bernt und Herrn Domkapitular Dr. Michael Kreuzer ein dickes „Vergelt‘s Gott!“ Heute geht wirklich eine Lotsin von Bord. Für diesen Dienst am Menschen zugunsten des Bistums haben sie treuen Kurs gehalten.