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E-Autos: Wie geht das mit dem Laden?

Die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) konnte in den vergangenen Monaten feststellen, dass das Interesse an reinen E-Fahrzeugen, aber auch an Hybrid-Modellen seitens kirchlicher Einrichtungen deutlich zugenommen hat. Dabei spielt die Frage, wie man das Laden der Fahrzeuge sicherstellen kann, eine wichtige Rolle. Gleichstrom, Wechselstrom, unterschiedliche Steckertypen: Ein Elektroauto zu laden, klingt komplizierter, als es ist.

Elektroautos lassen sich an jeder Haushaltssteckdose mit Wechselstrom laden. Wer eine Garage mit Stromanschluss hat, besitzt daher auch eine E-Auto-Tankstelle. Allerdings liefern diese Anschlüsse oft nur wenige Kilowatt (kW), weshalb das Laden eines komplett leeren 50-kWh-Akkus viele Stunden dauern würde. Durch sogenannte Wallboxen, die von E-Auto­Herstellern, Stromversorgern und unabhängigen Unternehmen angeboten werden, sinkt die Ladedauer erheblich.

Deutlich schneller als mit Wechselstrom lädt das E-Mobil an einem Gleichstrom­anschluss. Solche Systeme stehen oft an Autobahnen und geben 50 bis 350 kW ab. Dadurch werden E-Autos langstreckentauglich. 

Eine Schwierigkeit stellt das Bezahlen dar, da hunderte Betreiber von Ladesäulen mit eigenen Abrechnungsmodellen existieren. Die WGKD hält hier mit ihrem Rahmenvertragspartner DKV eine einfache Lösung bereit: Der DKV bietet Tankkarten an, die neben dem Bezug von Benzin- oder Diesel-Treibstoff auch das komfortable Laden von E-Fahrzeugen am Arbeitsplatz, zu Hause und unterwegs ermöglichen. Ein umfassendes Ladenetz stellt eine gute Versorgungsbreite sicher.

Für Rückfragen:
Geschäftsstelle der WGKD
Telefon 05 11/47 55 33 0
E-Mail: info@wgkd.de
Internet: www.wgkd.de

03.06.2019 - Anzeigen , Umwelt