Anzeige

Gesponsert

Die Not von Tieren lindern

Mitgefühl und Mitverantwortung: Diese beiden Begriffe spielen bei der Mission der Herbert-Denk-Stiftung eine zentrale Rolle. Seit 2005 hat es sich die Stiftung zur Aufgabe gemacht, für den respektvollen Umgang mit Mensch, Tier und Pflanzen zu sensibilisieren. Zweck der Stiftung ist es, die Achtung vor dem Leben zu fördern. 

Herbert Denk, der Gründer der Stiftung, bringt seine Vision so auf den Punkt: „Wir haben die Pflicht, die Schwächeren zu beschützen. Davon bin ich überzeugt.“ Deshalb setzt sich die Herbert-Denk-Stiftung in folgenden Bereichen ein: Sie fördert Humanität und Tierschutz und engagiert sich für die Verbesserung der Rechtssituation der „Mitgeschöpfe“. Um auf die Bedürfnisse von Tieren aufmerksam zu machen, unterstützt und unterhält sie Begegnungsstätten von Mensch und Tier. Bedürftige Tiere werden dort aufgenommen, Interessierte im Sinne der Tiere und der Umwelt informiert und aufgeklärt. 

Bewohner sind glücklich

Bald nach der Gründung startete die Stiftung ihr erstes großes Projekt und kaufte in Pocking in Niederbayern einen Vierseithof mit 25 000 Quadratmetern Grund. Auf dem „Sternenhof“ sollten notleidende Tiere ein artgerechtes Zuhause finden. Mehr noch: Er sollte ein Ort der Begegnung zwischen Mensch und Tier sein. Hier sollte man erleben, wie glücklich Tiere sein können, die oft nur als Ware gesehen werden. 

Heute leben in den Stallungen des Sternenhofs über 350 Tiere. Ihnen stehen große Freilaufflächen zur Verfügung. Auch wenn der Hof kein Tierheim im eigentlichen Sinn ist, werden dort auch Tiere aufgenommen, die an einen neuen Besitzer vermittelt werden. 

Traumatisiert und verletzt

Ein Jahr nach der Gründung suchte die Herbert-Denk-Stiftung bereits einen weiteren Hof. Dieser sollte traumatisierten, verletzten oder sehr alten Tieren eine Heimat geben. Schließlich wurde man in Engelhartszell fündig. Die „Arche“ liegt in Oberösterreich, rund 40 Kilometer von Pocking entfernt. Sie bietet über 160 000 Quadratmeter Fläche. Mittlerweile leben dort rund 300 Tiere. Die wenigsten von ihnen haben die Chance, ein neues Zuhause zu finden. Sie dürfen auf der Arche ihren Lebensabend verbringen. Nur an einem Tag werden hier Besucher empfangen: samstags von 9 bis 17 Uhr. Der Sternenhof ist dagegen täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. 

Um besonders Kinder für die Bedürfnisse und die Lebensweise der Tiere zu sensibilisieren, finden die Besucher auf dem Sternenhof neben dem Café und dem Scheunenladen einen neu gestalteten Leseraum. Hier gibt es die neueste Literatur sowie Filme rund um den Tierschutz und die artgerechte Haltung von Tieren. Auch auf diese Weise will die Stiftung zeigen, dass der respektvolle Umgang mit Tieren nicht nur Aufwand und Mühe bedeutet, sondern vor allem Freude macht und dem Leben Sinn gibt. 

Mitgefühl und Mitverantwortung: Diese beiden Begriffe spielen bei der Mission der Herbert-Denk-Stiftung eine zentrale Rolle. Seit 2005 hat es sich die Stiftung zur Aufgabe gemacht, für den respektvollen Umgang mit Mensch, Tier und Pflanzen zu sensibilisieren. Zweck der Stiftung ist es, die Achtung vor dem Leben zu fördern. 

Das Tierleid ist überall auf der Welt groß. Deshalb unterstützt die Herbert-Denk-Stiftung regelmäßig Tierheime im europäischen Ausland, beispielsweise in Rumänien. Dort gibt es viele Straßenhunde, die kein Zuhause haben. Die Stiftung hilft dortigen Tierschützern mehrmals im Jahr mit Futtertransporten und weiteren Zuwendungen. 

Das absehbare Drama

Auch Katzen gehören in vielen Ländern zu den Tieren, die verwahrlosen und auf sich selbst gestellt sind. Die Stiftung fördert Kastrationsprogramme und bemüht sich um Aufklärung über das absehbare Drama, das durch zu große Katzenpopulationen entsteht. Auch hier erhalten engagierte Tierschützer Beistand von der Stiftung.

Von den Kosten hat in den vergangenen Jahren Gründer Herbert Denk den Großteil privat getragen. Doch die Stiftung und ihre Projekte werden größer. Daher brauchen sie dringend zusätzliche Unterstützung. Geplant sind etwa mehrere Ausstellungen – unter anderem zum Thema Massentierhaltung. Auf der Internetseite des Sternenhofs werden alle Möglichkeiten beschrieben, selbst aktiv zu werden. Neben einmaligen Spenden kann man auch Patenschaften übernehmen – für einzelne Tiere, für bestimmte Projekte oder auch für die Stiftung insgesamt. 

Informationen unter 

www.sternenhof.eu

14.06.2021 - Anzeigen , Tiere