Gesponsert: WGKD

Ökofaire Rahmenverträge

Die Deutsche Bischofskonferenz hat im November 2018 Handlungsempfehlungen zu Ökologie und nachhaltiger Entwicklung verabschiedet und Anfang April 2019 ihre „Zehn Thesen zum Klimaschutz“ herausgegeben. Fast alle Bistümer und Landeskirchen in Deutschland haben zwischenzeitlich solche Handlungsempfehlungen, Klima-Agenden oder ähnliches ausgearbeitet, die der Orientierung dienen sollen.

Als ökumenische Einkaufsplattform mit ausschließlich kirchlichen Gesellschaftern will auch die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) durch ihr Handeln Verantwortung für Gottes Schöpfung übernehmen: „Als WGKD wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, Alternativen aufzuzeigen, dass durch nachhaltige Beschaffung weltweit heutige und künftige Generationen menschenwürdig leben können und die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft geschützt sind“, schreibt die WGKD auf ihrer Internetseite. „Wir streben ein sozial und ökologisch glaubwürdiges Handeln an und gehen verantwortlich mit unseren ökonomischen Ressourcen um.“

Die Plattform möchte ihren Kunden deshalb zunehmend Rahmenverträge anbieten, die ihnen die Möglichkeit bieten, sich für ökologische, faire und soziale Produkte oder Dienstleistungen zu entscheiden. Das ökofaire Angebot soll kontinuierlich ausgebaut und der Dialog mit den anbietenden Unternehmen weiterentwickelt werden. 

Die WGKD wurde 2004 gegründet, um kirchliches Einkaufspotential durch Rahmenverträge zu bündeln, um so deutlich höhere Rabatte zu erzielen, die den kirchlichen Einrichtungen zugutekommen. Von den Rahmenverträgen können alle Einrichtungen aus Kirche, Caritas und Diakonie profitieren. 

Sofort nachhaltiger mit Ökostrom

Viele kirchliche Einrichtungen und Kirchengemeinden bemühen sich um die Reduzierung ihres Energiebedarfs oder produzieren Strom bereits selbst mit Solaranlagen und Blockheizkraftwerken – ganz nach dem Motto: Die beste Energie ist die, die man erst gar nicht benötigt. Die zweitbeste ist die, die man selbst erzeugt.

Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, Strom selbst zu erzeugen, und Erdgas zum Heizen muss generell eingekauft werden. Wie also sollte der Einkauf von Strom und Gas in Zeiten von Klimawandel, CO²-Diskussion und Braunkohlestopp im besten Fall aussehen?

Der einfachste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit besteht darin, auf Ökostrom umzusteigen. Dies erfordert weder Investitionen noch aufwendige Planungen. Der Umstieg auf Ökostrom verbessert die Nachhaltigkeit der jeweiligen Einrichtung oder Gemeinde sofort. Bei der Wahl des Stromanbieters sollte allerdings einiges beachtet werden: der Strom sollte zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen stammen, möglichst zertifiziert. Der Anbieter sollte den weiteren Ausbau regenerativer Energiequellen beziehungsweise der entsprechenden Anlagen fördern. Die Ökostrom-Einspeisung sollte „zeitgleich“ statt „mengengleich“ geschehen: Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde mit seiner Stromrechnung zu jeder Zeit ausschließlich die Einspeisung von Ökostrom unterstützt. 

Zudem sollte die Wahl auf einen unabhängigen Ökostromanbieter fallen, der selbst keine Atomkraftanlagen betreibt.Eine einfache Lösung zum Energieeinkauf kann die Nutzung kirchlicher Einkaufsgemeinschaften sein. Die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH (WGKD) beispielsweise bietet kirchlichen Einrichtungen durch Rahmenverträge mit unabhängigen Ökostrom- und Erdgaslieferanten große Vorteile wie Preisstabilität und einen geringeren Verwaltungsaufwand.  

Für Rückfragen:
Geschäftsstelle der WGKD
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E-Mail: info@wgkd.de
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15.10.2019 - Anzeigen , Umwelt