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Hilfe beim Thema Datenschutz

Die Corona-Pandemie hat Deutschland den Spiegel vor das Gesicht gehalten: In Puncto Digitalisierung besteht erheblicher Aufholbedarf. Innerhalb kürzester Zeit wurden Organisationen jedoch zum schnellen Umdenken gezwungen. Kurzfristig mussten Lösungen erarbeitet werden, die ein effizientes Arbeiten von zu Hause ermöglichten. Diverse Cloud-Anbieter wie Microsoft 365, Zoom und Co. sind in den Fokus des Interesses gerückt.  Nach über anderthalb Jahren Pandemie gilt es nun allerdings, die hastig eingeführten Anwendungen und Systeme einmal auf den Prüfstand zu stellen. Denn trotz Pandemie sind die datenschutzrechtlichen Anforderungen einzuhalten – zum Schutz der Mitarbeiter und Klienten. Um sich optimal auf den Einsatz von Cloud-Lösungen wie Microsoft 365 vorzubereiten oder bisher Versäumtes nachzuholen, hat das Unternehmen Althammer & Kill, Vertragspartner der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschlang mbH (WGKD), eine umfangreiche Orientierungshilfe „Microsoft 365 in Kirche und Wohlfahrt“ erstellt. Diese steht zum kostenfreien Download zur Verfügung: https://www.althammer-kill.de/microsoft-365-in-kirche-wohlfahrt.

Beim Einsatz von Cloud-Dienstleistungen internationaler Hersteller gibt es einiges zu beachten. Organisationen, die noch keine Cloud-Anbieter einsetzen, dies aber planen, sollten ein schlüssiges Konzept erstellen, das datenschutzrechtliche Parameter berücksichtigt. Andernfalls drohen Aufsichtsbehörden mit Abmahnungen, Bußgeldern oder Unterlassungserklärungen. Diejenigen, die im Zuge der Pandemie Videokonferenzlösungen eingeführt haben, sollten nachträglich prüfen, ob dabei alle datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllt wurden. 

Zertifizierte Datenschutzbeauftragte und erfahrene Juristen der Firma Althammer & Kill beraten und unterstützen bei Aufbau und Aufrechterhaltung einer langfristigen Datenschutzorganisation. Gemeinsam mit den Kunden entwickeln sie pragmatische und rechssichere Lösungskonzepte.

05.08.2021 - Anzeigen