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Nachhaltige Energiebeschaffung

Aus der Energiewirtschaft kommen in diesen Wochen und Monaten keine erfreulichen Nachrichten. So melden Stadtwerke aktuell im Wochentakt Preisänderungen zu Lasten der Verbraucher. Da hat auch die Senkung der EEG-Umlage zum 1. Juli auf Null nur geringfügige bis gar keine Auswirkungen auf das Budget der Kirchengemeinden und den Geldbeutel eines jeden Einzelnen.

Gleichzeitig unternehmen die kirchlichen Organisationen große Anstrengungen, ihren Energieverbrauch nachhaltig zu gestalten. Mit Russlands Invasion in die Ukraine, dem dortigen Krieg und der damit einhergehenden Verknappung von Erdgas gilt der alte Grundsatz der Nachhaltigkeit stärker denn je: Die beste Energie ist die, die man erst gar nicht benötigt. Die zweitbeste ist die, die man selbst erzeugt.

Viele kirchliche Einrichtungen und Kirchengemeinden bemühen sich nun verstärkt um die Reduzierung ihres Energiebedarfs. Manche produzieren bereits selbst Strom mit Solaranlagen und Blockheizkraftwerken oder planen dies für die nahe Zukunft. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, Strom selbst zu erzeugen.

Die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) hat gemeinsam mit der Energie-Service Dienstleistungsgesellschaft (ESDG mbH), die sich speziell um die Energieversorgung von kirchlichen und sozialen Einrichtungen in Deutschland kümmert, den Tarif „WIRgemeinsam“ aufgelegt. Damit profitieren Kirchengemeinden ebenso wie Privatverbraucher von günstigem Ökostrom aus kirchlichen und sozialen Einrichtungen. 

Informationen

im Internet unter www.wgkd.de 

oder www.wirgemeinsam-energie.de

23.08.2022 - Anzeigen , Energie