Filter
Rubriken
Veranstaltungen
Themen
DDR
Job
Rom
UN
USA
VIP
Im Blickpunkt
Bistum Augsburg
Was uns bewegt
Umfrage
Gemeinde verbannt Melchior-Figur: Zeichen gegen Rassismus oder unsinnig?

Melchior wird verbannt: Die Die evangelische Ulmer Münstergemeinde hält das Aussehen ihrer schwarzen Königs­figur für rassistisch und verzichtet daher in der Weihnachtskrippe auf die Drei Weisen. Eine sensible Entscheidung oder politisch korrekt, aber Unsinn?

oder Ergebnis ansehen
Umfrage
Corona-Zahlen steigen: Muss man jetzt Angst kriegen?

Fast täglich steigt derzeit bundesweit die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Nur wenige Gegenden sind vom Anstieg nicht betroffen. Muss man deswegen Angst haben und sich um Angehörige und Freunde Sorgen machen – oder um sich selbst? Was meinen Sie?

oder Ergebnis ansehen
Heiliger des Tages: 24. Oktober
Antonius Maria Claret

Der spanische Priester und Volksmissionar Antonius María Claret y Clará gründete den Missionsorden der „Söhne des Unbefleckten Herzens Mariens“ – die Claretiner – und wurde Erzbischof von Santiago de Cuba. Die spanische Königin berief ihn als ihren Beichtvater zurück. Er starb 1870.

Bistum Regensburg
Sonderthemen und Veranstaltungen
Anzeige
Veranstaltungskalender

Augsburg | 14.11.2020

Informationstag
für Interessierte am Ständigen Diakonat

 

Rom | 18.11.2020 - 22.11.2020

Pilgerreise nach Rom

Eine musikalische Reise durch die Ewige Stadt

 

Ganz nach dem Motto "Ewiges mit allen Sinnen" nähern sich die Teilnehmer der Ewigen Stadt auf dieser Reise in ganz besonderer Weise – durch die Musik.

03.05.2021 - 07.05.2021

Rom für Ehejubilare

 

„Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist
die Liebe.“ (Kol 13,13)
Diesen Satz hat der Apostel Paulus damals den Menschen in Korinth zugerufen. Und
auch heute, fast 2000 Jahre später, hat er gewiss nicht an Gültigkeit verloren. Glaube,
Hoffnung und Liebe sind Tugenden, die direkt von Gott kommen und in unser Leben
Einzug halten können - bis hinein in die Ehe. Paulus hat erkannt: „…doch am größten
unter ihnen ist die Liebe“. Was das für uns bedeuten kann, zeigen die vielen Ehepaare,
die mehr als 25, 30, 40 oder 50 Jahre und darüber hinaus verheiratet sind: ein wahrer
Grund zu feiern und von Herzen „Danke“ zu sagen. Machen wir uns gemeinsam auf den
Weg zu einer Wallfahrt nach Rom, bei der wir danken können für die gemeinsame Zeit
der Treue, die Gott uns geschenkt hat. Erneuern wir im Zentrum der Christenheit das
Versprechen, das wir auf Lebenszeit gegeben haben.

Dokumentation
Predigt von Bischof Bertram Meier zur Aussendung der pastoralen Mitarbeiter
Nicht Handlanger des Pfarrers, sondern Helfer des Guten Hirten

Ein Theologiestudent in den ersten Semestern macht Examen. Der Professor fragt: „Wer leitet die Kirche?“ Der Student antwortet: „Jesus  Christus.“ Darauf der Professor: „Aber das wollen wir doch hier nicht hören.“ Um es klar zu sagen: Der Student hat ins Schwarze getroffen. Der eigentliche Herr im Haus der Kirche ist Jesus Christus. Im Brief an die Römer stellt Paulus fest: „Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.“ (Röm 12,5) Jesus Christus ist der Herr der Kirche. Aber muss man überhaupt ein Wort darüber verlieren? Das ist doch sonnenklar; es reißt keinen vom Stuhl. Oder doch? Kommt damit nicht die ganze kirchliche Sitzordnung ins Wackeln? Jesus Christus „sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.“ Er allein ist der Herr, auch wenn mancher Priester sich noch gern das „Herrle“ nennen lässt. Jeder Amtsträger ist diesem Herrn der Kirche verantwortlich – auf welchem Stuhl er auch sitzen mag: auf dem Priestersitz oder dem Bischofsstuhl oder gar auf dem Heiligen Stuhl in Rom. Alle Autoritäten in der Kirche haben nur so viel Sinn und Berechtigung, wie sie in der Nachfolge Jesu stehen und auf ihn als die letzte Autorität hinweisen. Konkret heißt das: Heute sende ich Sie aus nicht als Handlanger des Pfarrers, sondern als Helferinnen und Helfer des Guten Hirten, der Herr ist im Haus seiner Kirche.